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programm februar 2011

Mittwoch, 02.02.2011, 15.30 Uhr
„Ausstellung betreten verboten!“
Werke von Timm Ulrichs 1960 - 2010
Exkursion zum Sprengel Museum Hannover
Kostenbeitrag: 12,-- € (Eintritt + Führung)

Das Sprengel Museum Hannover und der Kunstverein Hannover präsentieren eine der umfangreichsten Werkschauen des Konzeptkünstlers Timm Ulrichs (*1940). Das Werk von Timm Ulrichs hat nicht nur eine unbestrittene kunsthistorische Bedeutung, seine Arbeiten bekommen vor dem Hintergrund zeitgenössischer Kunstproduktion auch eine neue Relevanz. Anlass des gemeinsamen Ausstellungsprojekts ist somit nicht nur der siebzigste Geburtstag Timm Ulrichs und fünf Jahrzehnte künstlerischer Arbeit in Hannover, sondern die Aktualität seines Werks, das durch verstärkten Rückgriff auf konzeptionelle Paradigmen in der jüngsten Gegenwartskunst immer noch und wieder aktuell ist. Die Doppelausstellung spannt einen Bogen von frühen Arbeiten aus den 1960er Jahren bis hin zu Neuproduktionen, die eigens für diese Ausstellung entwickelt wurden.
Einstimmungsgespräch + Führung durch die Ausstellung: Friederike Otto

Anmeldungen erbeten bei: Ingeburg Walther, Tel.: 0176/640 70 236

 


Samstag, 05.02.2011, 20.00 Uhr
Sebastian Krämer
„Akademie der Sehnsucht“ – Kein Kabarett

Eintritt: 18,- € / Ermäßigt: 15,- €

In einer Zeit, wo „Chanson“ nur ein anderes Wort ist für Popmusik unter schlechten Produktionsbedingungen und „Kabarett“ mehr und mehr zur Selbsthilfegruppe für anonyme SPD-Mitglieder wird, lässt einer beides hinter sich und packt uns bei allem, was uns jetzt noch bleibt: Unseren Sehnsüchten.
An neuem vertontem Gedankengut fehlt es Krämer selten, und so gibt es hier neben vereinzelten Passagen unvergleichlich vollmundiger Prosa vor allem neue Lieder zu hören. Lieder vom Sehnen und Vermissen. Ob es die alte Rechtschreibung ist, die Kindheit, der Sozialismus oder ein "Ding, das die Treppe runtergehen kann"... Sehnsucht kann ein äußerst amüsantes Thema sein. Muss aber nicht.
Der neue Krämer ist noch musikalischer, dabei bizarr sentimental, unvermittelt garstig und schonungslos philosophisch. Manchmal hochpolitisch, ohne dass auch nur ein einziger Politiker Erwähnung fände…
Oder, um die Qualitäten des Abends griffig und vollständig zusammenzufassen: Es ist halt kein Kabarett.
Neben seiner Bühnentätigkeit ist Sebastian Krämer freier Komponist, Schriftsteller und Familienvater. Sebastian Krämer erhielt 2009 den Deutscher Kleinkunstpreis.

 


Samstag, 12.02.2011, 20.00 Uhr
Stefanie Schmid
„..mit Dir, Lili Marleen“
Eintritt: 18,- € / Ermäßigt: 15,- €

Vergöttert, verfolgt, vergessen: Das abenteuerliche Leben der Lale Andersen zwischen Weltruhm und Einsamkeit, in einem bunten Bühnenabend, gespielt von Stefanie Schmid. Ein Stück deutscher Zeitgeschichte, fesselnd, amüsant und lehrreich.
Eines großen Tages trifft Lale Andersen ihr Schicksal: „Vor der Kaserne, vor dem großen Tor...“, so beginnt das berühmteste Lied des 20. Jahrhunderts – Lili Marleen.
Für die Sängerin Lale Andersen wird der Erfolg Segen und Fluch zugleich. Zwischen Ruhm und Schicksalsschlägen gleicht ihr abenteuerliches Leben einer Achterbahnfahrt. Ein Leben voller Brüche, das nur eine Konstante kennt: Lili Marleen.
Die Theater- und Filmschauspielerin Stefanie Schmid entführt uns auf Partys der Goldenen 20er Jahre, geht mit uns auf Fronttournee, träumt von einer großen „kleinen Sehnsucht“ und singt – natürlich – die großen Hits von Lale Andersen, aber auch unbekannte und vergessene Titel.
Stefanie Schmid zeichnet in ihrer szenischen Biografie mit Musik die Stationen eines außergewöhnlichen Lebens nach und entfaltet gleichzeitig ein Stück faszinierender Zeitgeschichte...
Regie: Reinhardt Friese  Akkordeon: Daniel Kabulski

 


Mittwoch, 16.02.2011, 20.00 Uhr
Indien links und rechts des Ganges
Diashow mit den Deveser Fotografen

Eintritt: 6,- € / Ermäßigt: 4,- €

Wie Millionen hinduistischer Pilger begeben wir uns an die Ufer des Ganges und tauchen ein in die mystischen und heiligen Städte Varanasi, Rishikesh und Haridwar. Rechts des Ganges, weit im Himalaya, gibt es eine ganz andere Pilgerstätte nämlich für Eisenbahnliebhaber. Ein Erlebnis ist die Fahrt mit dem Toy Train, der Schmalspurbahn Darjeeling Himalayan Railway, nach Darjeeling auf 2200 m Höhe.
Die 3. Indienreise in dieses bunte, laute und unglaublich kontrastreiche Land führt das Ehepaar Rita und Harald Schneider weiter in die große Metropole am Ganges, in die chaotische und widersprüchliche Kulturhauptstadt Kolkata. Mit dem Nachtzug geht es nach Bodh Gaya, eine der heiligsten Stätten des Buddhismus. Hier hat Gautuma Siddhartha unter einem Bodhi Baum sitzend Erleuchtung erlangt. Abseits der touristischen Routen fahren wir durch den indischen Bundesstaat Bihar und begegnen einer Prozession zu Ehren der Göttin Ganga. Die weltbekannten, erotischen Darstellungen der Chandella Dynastie bestaunen wir in Khauraho.

 


Samstag, 19.02.2011, 20.00 Uhr
Jael Jones Quintett
Jazzkonzert

Eintritt: 18,- € / Ermäßigt: 15,- €

Die hannoversche Jazz- und Soulsängerin Jael Jones begeisterte im Herbst 2010 vor ausverkauftem Haus im bauhof hemmingen das Publikum mit ausgewählten Swing- und Latinstücken. Jael Jones arbeitete bereits mit Musikgrößen wie Randy Crawford und Cunnie Williams zusammen und war Frontsängerin der Hannover Big Band.
In diesem Herbst präsentierte Jael Jones ihr neues Album „Gently“. Einfühlsame Balladen, knackiger Swing und eine reichliche Prise lateinamerikanischer Rhythmen bilden das Repertoire des heutigen Konzertabends.
Begleitet wird Jael Jones von Christoph Münch (piano), Andreas Edelmann (Bass), Timo Warnecke (drums) und Coco Guerra (sax). Man darf sich also erneut auf ein stimmungsvolles und hochkarätiges Programm freuen.

 


Samstag, 26.02.2011, 20.00 Uhr
“Da Capo”
Das große Opernfest

Eintritt: 15,- € / Ermäßigt: 12,- €

Nachts, wenn alles schläft, treffen sich die Figuren verschiedener Opern auf der Bühne, und wunderschöne Opern-Melodien werden zu einer neuen Geschichte verknüpft, mit Michaela Rams, Sopran, Susanne Sommer, Mezzosopran, Christoph Rosenbaum, Tenor, Dieter Goffing, Bariton, Katharina Sellheim, Klavier und Volker Thies, Moderation.

 
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