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programm februar 2013

Freitag, 01.02.2013, 20.00 Uhr
Die medlz – „Unsere Zeit“
A-Cappella-Show
Eintritt: 20,- € / Ermäßigt: 17,- €

Die medlz, das sind: Silli, Nelly, Mary und Bine. Mit ihrem dritten Album „Unsere Zeit“ legten die Pop-Ladies aus Dresden zuletzt einen handfesten Beweis dafür vor, dass sie aus der Top-Elite der europäischen A Cappella-Szene nicht mehr wegzudenken sind. Eine Frauen-A Cappella-Band, die sich sehen und hören lassen kann.
Die größten Hits der letzten 20 Jahre machen die gleichnamige Show zu einer Zeitreise durch die Top 10 der deutschen Charts. Von „Nothing compares to you“ bis „Satellite“ - vom „Ketchup-Song“ bis „Allein allein“. Sie interpretieren jeden dieser Hits mit einem so satten Sound, dass der Zuhörer an keiner Stelle Instrumente vermisst. Darunter: eine fesselnde Version von „Das Boot“ und ein unter die Haut gehender „Earth Song“.
„Die medlz“ sind der absolute Shooting Star am A-Cappella-Himmel, der alle Sinne anspricht!

 


Freitag, 08.02.2013, 20.00 Uhr
Twana Rhodes
Jazzkonzert
Eintritt: 18,- € / Ermäßigt: 15,- €

Twana ist der Name eines nordamerikanischen Indianerstammes und eine der zwölf offiziellen Sprachen Südafrikas. Der Name Rhodes ist am häufigsten mit dem Rhodes-Stipendium der kolonialistischen Cecil Rhodes, und dem geliebten Fender Rhodes verbunden. Vermischen Sie es und Sie erhalten eine Art von grenzüberschreitender indigen-expansionistischer musikalischer Melange, die so in der Tat treffend beschrieben ist: Twana Rhodes!
Geboren wurde Twana Rhodes im ehemaligen Indianer-Territorium Fort Sill in Oklahoma, wuchs auf an der nördlichen Seite der mexikanischen Grenze in El Paso (Texas) und lebt derzeit direkt auf der Ostseite von dem, was einmal war, der Berliner Mauer. Sie teilte das Rampenlicht mit Größen wie George Benson und Al Jarreau in der Stuttgarter Jazz Open und gastierte beim renommierten Jazz Baltica Festival.
Das „Jazz-Podium“ schreibt: „Ein Edelstein ans Licht gebracht… Die wahre Veredelung dieser Perlen geschieht durch Twana Rhodes“. Lassen sie sich diese Persönlichkeit mit der Wahnsinns-Stimme nicht entgehen!

 


Samstag, 16.02.2013, 20.00 Uhr
Barbara Ruscher
„Panierfehler! Ein Fischstäbchen packt aus“
Kabarett
Eintritt: 18,- € / Ermäßigt: 15,- €


Besteht Emanzipation darin, perfekt einzuparken oder dazu Tipps zu geben? Warum werden zigtausend Legehennen notgeschlachtet, nur Ursula von der Leyen nicht?
Barbara Ruscher, die attraktive Comedy- und Kabarett-Lady bekannt aus „Ottis Schlachthof“ (BR), „Nightwash“, „Ladies Night“, „Zimmer frei“ (WDR) etc. sucht Antworten und findet sie nicht. Es ist zum Verzweifeln. Gesellschaftliche Strukturen brechen immer weiter auf. Es gibt nirgendwo mehr Halt. Das einzig Verlässliche ist ihr Fischstäbchen Wolfgang, das sie berät, begleitet und ihr zur Kunst als letztem Ausweg rät. Sie dichtet schräg und äußerst originell über kommunistische Backwaren und Sören-Wotan, der süß ist. Solange er schläft. Sie liest furztrocken aus dem Tagebuch eines Säuglings, amputiert chemieverseuchten Spielzeuggiraffen rhythmisch die Beine und begleitet ihre absolut hitverdächtigen, skurrilen Pop-Songs über kiffende Lurche, erotische Duschvorhänge und unbeliebte Körperteile mit großem Spaß, Klavier und Knackfröschen.
Das Publikum ist sich einig: man kann nicht genug kriegen von ihren verrückten Songs über Akademikerkinder, die mit der FAZ gewickelt werden oder BoFrost-Männer, die sich portioniert in Kühltruhen stapeln. „Kabarett vom Feinsten, das Trost spendet in diesen schweren Zeiten“ (Kölner Stadt-Anzeiger).

 

 


Freitag, 22.02.2013, 20.00 Uhr
„Am Ende der Beinlänge“ –
Ein Großstadtblues mit den „Phonolyrics“
Texte, Musik, Visionen
Eintritt: 18,- € / Ermäßigt: 15,- €


Prosa und Lyrik mit groovigen Soul-Jazz-Sounds und Videoarts untermalt und umflossen. Bei diesem Projekt von Phonolyrics lesen die Schauspieler Christiane Ostermayer und Günter Schaupp Texte über Liebe, Lust, Begehren von Charles Bukowski, Sybille Berg, Berthold Brecht, Else-Lasker-Schüler-Texte, die sich stets am Abgrund bewegen, die zwischen Himmel und Absturz, Paradies und Selbstzerstörung im Strudel der Sehnsüchte taumeln. Sie werden unterlegt von einem Sound von York, gespielt eben von jenem York, und Martin Gontarski, sowie Video-Art von Kai-Uwe Lipphardt und Ulli Schuster.
Der „Großstadtblues“ ist ein außergewöhnliches Projekt, das die verschiedenen Genres der Kunst und Kultur vereint: Musik, Literatur und Theater kombiniert mit Medien-Kunst – sind Sie neugierig geworden? Ja – dann lassen Sie sich im bauhof überraschen von „Phonolyrics“.

 
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