programm juni 2007

Samstag, 09.06.2007, 20.00 Uhr
„Bulipp“
Seine Welt sind die Träume
Eintritt: 12,- € / Ermäßigt 9,- €


Perfekte Körperbeherrschung und eine ordentliche Prise Poesie kulminieren in BULIPP, alias der Brite Philip Johnson, zu einem vergnüglichen Abend, nach dem die Lachmuskeln noch lange zu spüren sein werden. Ob in der Rolle als Bühnenwart, Latino-Macho oder tollkühner Pilot, BULIPP - stets stumm - wird die Gäste sanft aus dem alltäglichen Trott reißen und ihnen mit minimalen Mitteln seine Phantasie-Welt eröffnen.
Eigentlich kein Clown, eher ein leiser Träumer mit unerschöpflicher Phantasie, einer faszinierenden Leichtigkeit und einem feinen Humor. Lassen Sie sich für zwei Stunden in seine Welt entführen!

Samstag, 16.06.2007, 20.00 Uhr
„Kurt Appaz 1975“
Lesung mit Wolfram Hänel
Eintritt: 7,- € / Ermäßigt 5,- €

Der Roman über die Siebziger Jahre, wild und witzig zugleich, ein Blick zurück in eine Zeit, in der es schon reichte, lange Haare zu haben, um bei Eltern, Nachbarn und Lehrern anhaltendes Entsetzen hervorzurufen. Eine Zeit, in der Leute wie Appaz und seine Freunde fest davon überzeugt waren, dass sie unheimlich viele wären und die Welt für immer verändern könnten - Hauptsache, sie würden nicht so, wie ihre Alten waren: Sie waren jetzt die, vor denen ihre Eltern sie immer gewarnt hatten!
1968 war noch nicht lange vorbei und Woodstock hatte allen gezeigt, wie es sein könnte: Hippies waren gut und die Staatsgewalt böse, und damit zumindest die Feindbilder völlig klar und durch nichts zu erschüttern. Davon abgesehen ging es ohnehin vor allem um Musik, Haschisch und Mädchen. In dieser Reihenfolge!!
Achtung! Nicht geeignet für Leser unter 18 Jahren!

Sonntag, 24.06.2007, 11.00 Uhr
Christian Junghanns – MALMASCHINE
Finissage als Vernissage
Eintritt frei


Christian Junghans hat an diesem Tag seinen Malprozess vervollständigt und schließt seine Arbeitsphase mit einer Finissage ab. Der Ausstellungsraum ist nun vollständig, so wie die Gäste es gewohnt sind, eine Vernissage zu besuchen.
Christian Junghanns, geboren 1970 in Hannover, studierte Visuelle Kom-munikation in Berlin. Er lebt und arbeitet in Hannover. In zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland zeigte er seinen sogenannten „Neopop“ - das kontrastreiche Zusammenspiel von schlichtem Bildgegenstand und hoch-trabenden Titeln.

 
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