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programm november 2015

Freitag, 06.11.2015, 20.00 Uhr
Bernd Lafrenz
„Macbeth“
Solokomödie
Eintritt: 18,- € / Ermäßigt: 15,- €

Vergessen Sie alles, was Sie bisher über Shakespeare gehört und gelesen haben! Mit seinen völlig verrückten Shakespeare-Produktionen gehört das mehrfach preisgekrönte Komikertalent Bernd Lafrenz zum Programm vieler namhafter Bühnen und Stadttheater. Erleben und entdecken Sie eine freche, witzige, ungewöhnliche Bearbeitung von klassischen Vorlagen. Mit einem komödiantischen Temperament sondergleichen, mit einem Feuerwerk an vielfältiger Gestik und Mimik und mit eigenen Texten voller sprühender Phantasie und Originalität spielt Bernd Lafrenz in ganz und gar eigener, urkomischer Manier sämtliche Rollen aus Shakespeares Original.
Auch für Nicht-Shakespeare-Kenner ist dieses Theaterereignis verständlich, und vor allem: Es macht Spaß! Bernd Lafrenz gelingt es in seiner Macbeth-Inszenierung aus der stundenlangen Tragödie eine brillante Komödie zu machen, jedoch ohne dabei jemals den Respekt vor der Vorlage zu verlieren.
Shakespeare würde sich sicher nicht im Grabe umdrehen – er hätte seine helle Freude daran. Dabei sein oder nicht dabei sein – das ist hier keine Frage!

 


Freitag, 13.11.2015, 20.00 Uhr
Tworna
„Ich hab‘ die Nacht geträumet“
Alte Volkslieder in neuem Gewand
Eintritt: 18,- € / Ermäßigt: 15,- €

Ungewöhnlich und mutig in einem: so wie der Name Tworna eine altslawische Bezeichnung für „die Schaffende“ ist (und auf eine slawische Gottheit verweist), „schafft“ unter diesem Namen ein Musiker-Trio mit außergewöhnlicher Besetzung. Nyckelharpa, Akustikgitarre in NST-Stimmung, Bass, Gesang, Percussion alias Caterina Other, Frieder Zimmermann und Katharina Johansson greifen zurück auf eine Liedersammlung deutscher Volkslieder von 1842 und jüngeren Datums, um diese neu, frisch und unkonventionell arrangiert wieder einem breiten Publikum zu Gehör zu bringen.
Inspiriert von den Volksliederbearbeitungen der Berliner Sängerin Bobo mit Sebastian Herzfeld und Anne Kaftan entwickelt die Band Tworna eine ganz eigene Les- und Spielart deutscher Volkslieder, frei nach Gustav Mahler: „Tradition ist nicht die Anbetung der Asche sondern die Weitergabe des Feuers“.
Tworna öffnet diesem traditionellen Liedgut Türen ins Heute. Das klingt dann ganz anders, als manch einer denkt, und leuchtet – hell und klar, zum Teil unkonventionell mit stilistischen Elementen des Jazz, der Improvisation, der Klassik und des Pop arrangiert.

 


Dienstag, 17.11.2015, 19.30 Uhr
Michael Stuka
Wunderschöne Kanalinseln und Frankreichs Wilder Westen
Diashow
Eintritt: 8,- € / Ermäßigt: 5,- €

Die zerklüftete Küstenlandschaft der Bretagne mit den zahlreichen Leuchttürmen, dem häufig scharfen Wind und dem aufgewühlten Meer machen eine Reise durch diese raue Region so einzigartig. Und auch die Normandie bleibt aufgrund der abwechslungsreichen Eindrücke entlang der Blumenküste mit kleinen Strandbuchten und zahlreichen Fischerhäfen unvergesslich. Wer als Tourist einen Aufenthalt im Westen Frankreichs plant, kann sich auf Einiges gefasst machen, nur Langeweile wird man garantiert nicht haben.
Michael Stuka und Claudia Ahrenbeck haben auf ihrer Reise auch die wunderschönen Kanalinseln besucht. Diese Inselgruppe im Ärmelkanal erlebten die beiden zu Fuß und auf ihren Rädern. Jersey, die größte Insel, liegt rund 20 Kilometer vor der Westküste Nordfrankreichs. Guernsey, die zweitgrößte der britischen Kanalinseln, ist ein beliebtes Touristenziel für Natur- und Vogelliebhaber. Aufgrund des milden Klimas, bedingt durch den Golfstrom, sind die Kanalinseln das ganze Jahr über ein Reiseziel und bieten eine wunderschöne Mischung mediterraner Vegetation.
Erleben Sie einen einfühlsamen, unterhaltsamen, live–kommentierten Diabericht mit schönen, eindrucksvollen Natur- und Personenaufnahmen, der mit Musik und zum Teil mit Originalgeräuschen hinterlegt ist.

 


Freitag, 20.11.2015, 20.00 Uhr
Christoph Münch Trio
„Intermezzo“
Jazzkonzert
Eintritt: 18,- € / Ermäßigt: 15,- €

Genau rechtzeitig zum gemeinsamen 202. Geburtstag der beiden Opern-Giganten Giuseppe Verdi und Richard Wagner stellt das Christoph Münch Trio seine brandneue CD vor, auf der „etwas andere“ Bearbeitungen von Arien und anderen Themen aus ihren Opern zu hören sind. Mal wird dem Original respektvoll und mit großer Sensibilität Referenz erwiesen; mal wird es in überraschender Weise in etwas Neues transformiert; noch ein anderes Mal kommen humoristisch-parodistische Elemente zum Zug. Ein sehr abwechslungsreiches, dennoch stets „hörbar“ bleibendes Programm.
Gemeinsam ist allen Stücken, dass es stets authentisch „jazzig“ zur Sache geht und Groove, Spontaneität und Spielfreude niemals zu kurz kommen. Abgerundet wird das Konzerterlebnis durch die bekannte und beliebte unterhaltsame Conference des Bandleaders. Das Christoph Münch Trio spielt in der Besetzung Christoph Münch (piano), Peter Schwebs (bass) und Ralf Jackowski (drums).

 


Freitag, 27.11.2015, 20.00 Uhr
Martin Zingsheim
„Gottes Werk und Martins Beitrag“
kabarett. klavier. weihnachtlicher jahresrückblick
Eintritt: 20,- € / Ermäßigt: 17,- €

Der putzige Hobbyatheist Martin Zingsheim entdeckt am Klavier seine weihnachtliche Ader wieder. Mit der ihm eigenen Mischung aus origineller Kritik und intelligentem Wahnsinn nimmt sich das preisgekrönte Ausnahmetalent mit den blonden Engelslocken thematisch dem pseudosäkularisierten Fest der Feste an. Die kabarettistische Allzweckwaffe aus Köln wirft in einer rasanten Melange aus mitreißender Musik, absurden Imitationen und fundierter Satire einen ganz eigenen Blick auf eine postmoderne Gesellschaft im vorweihnachtlichen Ausnahmezustand. Darüber hinaus hat er das gesamte Jahr inklusive aller noch ausstehenden Tage im Rahmen eines musikalisch-kabarettistischen Mega-Projekts in ein einziges Lied gebannt, das als innovativer Jahresrückblick seinesgleichen sucht.
Wieder einmal zeigt Martin Zingsheim „unangestrengt locker und selbstironisch seine grandiosen Entertainer-Qualitäten“ (Schorndorfer Nachrichten) und präsentiert eine „schwindel-erregende intellektuelle Achterbahnfahrt, die man so schnell nicht vergisst“(Kölner Stadtanzeiger).

 
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